Der BRUTKASTEN

(c) Memocorby. Herzlichen Dank für den Artikel im BRUTKASTEN

Wir freuen uns sehr über den Artikel über Memocorby im brutkasten. Geschäftsführerin und Neurolinguistin Elisabeth Dokalik-Jonak berichtete im Gespräch mit Clemens Eisenhut über ihre Beweggründe und Ziele für Memocorby.

Hier ein kurzer Auszug aus dem Artikel:

… Aufgrund eines Unfalls vor sieben Jahren musste die Neurolinguistin Elisabeth Dokalik-Jonak ins Krankenhaus. Dort sah sie Behandlungsmethoden von SchlaganfallpatientInnen, die sie für alles andere als effektiv hielt. “Den Patienten wurden Bildkarten gegeben, eine ziemliche Oldschool-Methode. Ohne haptische Einflüsse werden nur 30-40 Prozent der Gehirnkapazität stimuliert.” Diese Erfahrung bewegte sie dazu, ihr eigenes Produkt zu entwickeln, erzählt die nunmehrige Gründerin: Die Memocorby-Würfel und die dazugehörige App.

Hier geht’s zum ganzen Artikel. Memocorby: Wiener Startup mit digitalen Würfeln für die Sprachtherapie